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Gerhard M. Moosbrugger

Die meisten Menschen kennen mich unter dem Namen „D‘ Hosama“ – in unserem Dialekt: der Hosenmann.  Seit mehr als 4 Jahrzehnten bin ich Unternehmer im Bereich Sicherheits- und Schutzbekleidung. Mein damaliges Erfolgsrezept habe ich bis heute nicht verändert: Hautnah am Kunden mit meinem „mobilen Geschäft“.

Unternehmer zu werden und mein Leben selbständig zu gestalten, war bereits mein Kindheitstraum. Das sollte sich früher einstellen als gedacht. Nachdem im Familienkreis mein Traum vom Studium der Handelswissenschaften keine Resonanz fand, war ich mit 17 angewiesen, mein innewohnendes Talent zum Verkaufen selbstversorgend einzusetzen.

Ich handelte mit Rohstoffen, war zur damaligen Zeit der jüngste Broker in Frankfurt, umrundete jährlich mehrmals in Flugzeugen den Erdball und fühlte mich in dieser Komfortzone in meinem Element.

Das bekannte Motiv vom „Schicksal, das den Hobel ansetzt“ kam in der Mitte meines Lebens mit mehreren Nahtoderfahrungen. Dass ich jemals derartige Grenzerfahrungen in meine Weltsicht integrieren sollte, hätte ich nie erwartet. Nach intensiver Lebenswanderung erschloss sich mir im Jahr 2008 die spirituelle Welt: Ich wurde auf die Pyramide von Nizza gerufen, um in das Mysterium der „Kammer Gottes“ eingeweiht zu werden: Diese Kammer erfuhr ich als kirschkerngroßen Punkt hinter dem Brustbein, der auch von Herzchirurgen respektvoll unangetastet bleibt. Es ist der Same des unsterblichen göttlichen Funkens im Menschen. Erst einige Jahre später habe ich erfahren, dass Dr. Hanish schon 1920 von seiner Entdeckung einer „5. Herzkammer als Sitz des göttlichen Atoms“ in Form eines Dodekaeders berichtete. Über mehrere Pyramiden-Einweihungen wurde ich initiiert, in Kontakt mit dieser „Kammer Gottes“ zu treten und mediale Botschaften zu empfangen. Ich bin voll Dankbarkeit für meine Frau Gisela, die als Wegbegleiterin seit über 20 Jahren an meiner Seite ist.

Meine Erfahrung ist: Das Leben selbst ist mein wichtigster Lehrmeister. Der Pulsschlag meiner Berufung hat eingesetzt, als ich die Komfortzone des Gewohnten verlassen musste, um mich für die feinstoffliche Welt zu öffnen. Ich fühle, dass mich dieser Weg nach Hause führt. Ich bin mir bewusst, dass wir viel mehr sind als nur Mensch, dass wir unser Erbe, unsere Talente und Fähigkeiten in unseren Zellen tragen. Und ich bin überzeugt: Es geht nicht länger ausschließlich um akademisches Wissen. Sondern immer mehr um die Weisheit der Seele, die wir im Lebensgepäck angereichert haben.